Februar 2019
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› SK Krumbach I - SK Mering
Datum :  24. Februar 2019
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und zwar im Kellerduell der Regionalliga im Heimspiel der 4. Runde gegen die SG Schwabing, die wir schon im Vorjahr besiegen konnten, wenn auch mit viel Mühe. Tabellenletzter empfängt Tabellenvorletzten, beide Teams bislang ohne Pluspunkte. Da war klar, dass hier ein wichtiges Match um – wie soll man sagen – um die Perspektive, weiterhin um den Klassenerhalt kämpfen zu können, stattfindet. Auf Schwabinger Wunsch hin begannen wir erstmalig in der Vereinsgeschichte, eine Stunde später als unsere Erste, die um 10.00 Uhr Tarrasch München begrüßt hatte.

In der dritten Runde waren wir Teil des dreifachen FCB-Heimspiels, bei dem in der 2. Bundesliga Bayern I gegen Bindlach I (verlor), in der Oberliga Bayern II gegen Rottal I (gewann) und in der Regionalliga, im Nebenraum, Bayern III gegen uns antrat und letztlich sicher siegte. Wir waren untergebracht im Nachmittagsbetreuungsraum, zwischen dem Büro der Schülermittverwaltung und der Theke für die Pausensnacks. Apropos: Danke an den FCB für die wunderbare und kostenlose Generalverpflegung - wirklich super und schmackhaft! Unklar blieb nur, ob die leckeren Wienerle aus der Wurstküche des Vereinspräsidenten stammten.

Für das erste Heimspiel hatten wir uns gegen den in Schlagdistanz einzuschätzenden Gast und neben uns einzigen Mittelschwäbischen Klub in der Regionalliga Südwest einen ersten Punktgewinn erhofft. Im letzten Jahr gab‘s nach hartem Kampf ein Mannschaftsremis und auch wenn wir in dieser Saison ohne Alex und Nadja natürlich schwächer aufgestellt sind, ist unsere Truppe noch immer für die ein oder andere Überraschung gut und der Klassenerhalt keinesfalls Utopie. Realität an diesem Sonntag aber war, dass einfach nichts zusammen und der Wettkampf klar verloren ging. Es gibt wohl einfach solche Tage.

Nach der Auftaktpleite gegen Siemens München I steckt die Zweite natürlich hinten drin. Insofern kanns ab jetzt nur noch eine Richtung geben: AUFWÄRTS!

Stand der Regionalliga Südwest nach der ersten Runde

Ende gut alles gut und den Klassenerhalt letztlich souverän geschafft, so die Retrospektive. Während des Wettkampfs allerdings hatten sich schon andere Headlines gebildet in meinem Kopf. Aber der Reihe nach. Wir rechnten mit drei Absteigern und brauchten somit noch 1 MP um sicher zu sein. Sonthofen hingegen hoffte auf nur 2 Absteiger und die Chance Schwabing noch überholen zu können. Voraussetzung hierfür war der Sieg gegen uns. Und wie ambitioniert die Allgäuer waren, demonstrierte Schachfreund Maugg schon vor Wettkampfbeginn, als er am zweiten Brett des Bundesligawettkampfs antreten wollte. Ron wäre es sicherlich recht gewesen cool.