Oktober 2018
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Die Saison 2017/18 ist beendet. Die Klubturniere sind gespielt und die Sieger wurden auf dem Sommerfest ausgezeichnet und mit Urkunden und Pokalen geehrt. Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger. Besonders hervorheben möchte ich Schachfreund Dr. Ulrich Link, der an allen Turnieren teilnahm und überall einen vorderen Platz erreichte. Aber jetzt der Reihe nach.

Das Vereinsturnier zur Ermittlung des Schachvereinsmeisters wurde im Dezember 2017 begonnen und war mit 2 Std. /40 Züge + 30min für den Rest der Partie das längste Turnier. Abgeschlossen im Juli 2018 kämpften 8 Spieler um die Meisterschaft. Ulrich Link gewann souverän mit 2 Punkten Vorsprung und ohne Punktverlust dieses Turnier.

1.     Platz            Dr. Ulrich Link

2.     Platz            Josef Gulde

3.     Platz            Franz Brosch

 

Im Februar 2018 begannen wir mit unserem Schnellschachturnier. 30 Minuten Bedenkzeit und keine Notation. Wieder waren es 8 Teilnehmer aus unserem Schachklub.    Aber hier hatte der Favorit, Ulrich Link gegen  Spielleiter Ralf Möckel einen schlechten Tag. Einmal nicht aufgepasst, und einen Offizier eingebüßt. Den Sieg ließ sich Schachfreund Ralf Möckel nicht mehr nehmen. Jens Seidl erreichte gegen Ulrich Link ein Remis und damit auch den Sieg in dem Schnellschachturnier.

   

1.     Platz            Jens Seidl

2.     Platz            Dr. Ulrich Link

3.     Platz            Johann Fischer

 

 

Am 13.07.2018 starteten wir zu unserem offenen Blitzturnier. Es wurde auch in der Regionalzeitung angezeigt. Leider meldete sich kein Amateurspieler aus Krumbach. Wir, die Spieler des Sk Krumbach spielten das Turnier aus. 5 Minuten Bedenkzeit sind für eine Partie Schach nicht viel. Es wurde mit viel Kampfgeist, Begeisterung und Einsatz bis kurz vor Mitternacht gespielt. Der Pokal für den Sieger war auch diese Mühe und Begeisterung wert.    

 

1.     Platz            Dr. Ulrich Link

2.     Platz            Albert Lutz

3.     Platz            Jens Seidl

 

Zum vierten Mal wurde der Wanderpokal der Schachjugend des Sk Krumbach, gestiftet von Schachfreund Ralf Möckel unter den Jugendlichen ausgespielt. Wolfgang Lobermeier hatte diesen schon zwei Mal gewonnen. Ein Dritter Sieg und er bleibt bei Ihm zu Hause stehen. Aber es kam ganz anders. Benjamin Wagner besiegte Johannes Salzgeber und auch Wolfram Lobermeier. Als neuer Champion bekam er den Pokal vom Spiel- und Jugendleiter Ralf Möckel übereicht. Dazu gab es noch einen Wanderrucksack damit er die „schwere Last“ das Favoriten für ein Jahr auch tragen kann.

    

 

1.     Platz            Benjamin Wagner

2.     Platz            Wolfram Lobermeier

3.     Platz            Max Wagner

Nach spannenden Vorrundenbegegnungen in den Gruppen 1 und 2 geht das diesjährige Klubturnier nun in die Finalphase !

Kreuztabelle Gruppe1

Kreuztabelle Gruppe2

Zwischen Albert, Jens, Josef und Uli werden heisse Partien erwartet...

Paarungen Endrunde

 

 

Das Klubturnier geht los. Der Modus ist 2 Stunden/40 Züge + 30 min. für den Rest. Bis jetzt haben sich 9 Teilnehmer angemeldet. Der Anmeldeschluß ist am Freitag den 14.9. Anmeldungen an Ernst Fischer.

Falls sich keine weiteren Mitspieler finden, hat Ernst Fischer folgende Rundeneinteilung vorgenommen (siehe nachfolgende Tabelle).

Liebe Schachfreunde,

Wir wollen kommende Saison wieder ein Klubturnier durchführen. Nach dem sich letztes Jahr nur 3 gemeldet hatten, hoffe ich dieses mal auf etwas mehr Enthusiasmus. Wir spielen 2 Stunden/40 Züge + 30 min. für den Rest. Den Turniermodus werde ich nach den Anmeldungen festlegen. Bis 9 Teilnehmer auf jeden Fall vollrundig. Spielbeginn soll bereits Ende September sein, deshalb meldet Euch bitte gleich, spätestens aber bis zum 14.09.2012 bei mir an.

Viele Grüße

Ernst

Die gestern gespielten Partien haben den Meisterkampf wohl entschieden. Georg Eppler kam gegen Franz Traßl schon in der Eröffnung unter die Räder und musste eine Figur spucken. Bei Franz Brosch sah es gegen Lutz Riedel auch nicht gut aus. Er hatte zwar noch nichts weniger, musste sich aber eines mächtigen Angriffs erwehren. Aber just in dem Moment, als seine Stellung auseinander zu brechen schien übersah Lutz, vom Angriffsrausch geblendet, eine Fesselung, die ihn Figur, Angriff und letztendlich auch die Partie kostete. Lutz kann gleich morgen beim Kampf der Zweiten gegen München SüdOst die Scharte wieder auswetzen.