Die Grundschule Krumbach kümmert sich nicht nur um das Wissen ihrer Schüler, sondern auch um die sportliche Förderung. Auf Anregung von Konrektor Gerhard Ringler wurde in Zusammenarbeit zwischen Grundschule und Schachclub Krumbach ein Turnier für die Dritt- und Viertklässler ausgetragen. Das Interesse daran war überaus groß, denn 20 Buben und Mädchen suchten ihre Meister. Vor allem aber stand der Spaß im Vordergrund und das Ausprobieren der eigenen Fähigkeiten.
"Hartes Brot", war das erste was mir einfiel als ich die Teilnehmerliste der diesjährigen DEM U18 in Oberhof (Thüringen) sah. Alexander Jussupow, einer der Jüngsten, rangiert in einem wirklich starken und in der Spitze engen Feld nur auf Setzlistenposition 17. Blasius Nuber aus Dillingen ist an 8 gesetzt. Alex hat 1(2) und aktuell läuft Runde 3. Das Turnier endet am Samstag, 29. Mai. Wir drücken die Daumen und wünschen Alex und anderen schwäbischen Teilnehmern ein gutes Turnier und Nadja einen nicht all zu anstrengenden Job als Cheffin d' Equipe.
Alex Jussupow wird Zweiter bei der Bayerischen U-18 2010
Geschrieben von: Jörg Wiendieck
Sonntag, den 11. April 2010 um 16:48 Uhr
und hat sich damit erneut für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Er musste beim Championat in Regensburg nur dem Dillinger Dauerrivalen Blasius Nuber den Vortritt lassen, ließ aber den starken Kehlheimer Maximilian Eibl hinter sich. Herzlichen Glückwunsch an Bla zum Titel, herzlichen Glückwunsch an Alex zum Vizemeister und euch beiden viel Erfolg auf der Deutschen.
Clemens Schwarzmann gewinnt das 2. Grundschulturnier vor Steffen Volk und Titus Weber
Geschrieben von: Ernst Fischer
Mittwoch, den 24. März 2010 um 20:36 Uhr
Zum zweiten Mal fand in der Grundschule Krumbach ein Schachturnier für die 3. und 4.Klässler statt. Dieses Jahr suchten 20 Buben und Mädchen ihren Meister. Es wurden 7 Runden a 10 Minuten gespielt und anschließend die noch nicht entschiedenen Partien bewertet. Hierbei hatten der Jugendleiter Thomas Ewert mit seinen Helfern Lutz Riedel, Amadeus Pagel, Lukas Gast und Ernst Fischer reichlich zu tun.