Dezember 2019
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Datum :  13. Dezember 2019
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Es hat heute ganz einfach nicht sein dürfen!  Anders kann man den Wettkampf gegen die Gastgeber aus Klosterlechfeld gar nicht umschreiben. Dabei ging es diesmal sehr vielversprechend für uns los. Georg auf 4 war es der nach knapp 2 Stunden das 1:0 erzielte. Nachdem er sehr gut aus der spanischen Eröffnung kam konnte er bereits im 15. Zug durch eine Ungenauigkeit seines Gegners mit einem Springer/Läufer – Angriff eine Figur plus weitere Stellungsvorteile erobern. Sein Gegner gab daraufhin die Partie verloren. Nur wenig später stellte Gerhard mit Schwarz auf 2:0. Nach einer Art holländischer Eröffnung überzog Weiß mit c4, c5 und großer Rochade. Gerhard tauschte dann die Qualität gegen eine offene Königsstellung und danach waren Gegners' Figuren nur mehr bedingt einsatzfähig. Als dann noch ein Abzugsschach mit dem Springer folgte war die Sache hier gelaufen. Ich selbst eröffnete mit Englisch und hatte mir nach der Eröffnung Vorteile auf der offenen a – Linie verschafft. Den Angriff von Schwarz mit 3 Leichtfiguren auf dem Königsflügel konnte ich problemlos abwehren, wobei mein Gegner allerdings nicht die stärksten Züge spielte. Leider war aber nun mein verbliebener Läufer eingebaut und nahm nicht aktiv am Spiel teil. Insgesamt nun eine ausgeglichene Stellung, Remis. Auch Ralfs Partie endete mit einem Unentschieden, wobei er bei einer Eröffnung mit c4 und b3 als Nachziehender gut gegenhalten konnte. Nach etwa einer Stunde nutzten dann beide Spieler nicht die optimalen Züge um Stellungsvorteile zu erhalten. Es ergaben sich Schwächen auf der c-Linie für Schwarz sowie auf der f-Linie bei Weiß. Das Manko eines isolierten Doppelbauern konnte sein Gegner auf Grund aktiverer Figuren ausgleichen. Man einigte sich also auf Remis, neuer Spielstand 3:1 für uns. Sollte das jetzt noch schief gehen? Es ging schief, und wie! Johann auf 3 fand nicht die optimalen Züge um seinen Freibauern richtig ins Spiel zu bringen und musste sich schließlich dem Schwerfigurenangriff seines Gegners geschlagen geben, 3:2. Eckhard hatte im Mittelspiel einen Mehrbauern gewonnen, hatte es nun aber mit einer kompakten und guten Abwehrstellung seines Gegenüber zu tun. Mit Blick auf das vielversprechende Brett von Franz nebenan willigte Eckhard zur Punkteteilung ein, 3,5:2,5. Jetzt waren noch zwei Partien am Laufen. Während es bei Jens nicht gut aussah, hatte Franz in einem Endspiel mit noch allen Schwerfiguren einen Freibauern bereits auf die 6. Linie gebracht als er ohne Not und einfach so einen Turm hergab. Franz gab die Partie sofort auf und genau zur gleichen Zeit war auch am Spitzenbrett die Partie für Jens verloren. Bis zur vorletzten Minute waren wir im Vorteil und ein Unentschieden war das mindeste was zu erwarten war, doch dann der Endstand also 4,5 : 3,5 für Klosterlechfeld.

In der Kreisklasse hat das Team von Stauden I vor der letzten Runde die Meisterschaft nun bereits ganz sicher, während die restlichen 3 Mannschaften alle die gleiche Punktzahl haben.  

 

  SK Klosterlechfeld II DWZ - SK Krumbach II DWZ 4½ - 3½
1 1 Koelbl, Wolfgang 1876 - 1 Seidl, Jens 1831 1 - 0
2 2 Jahn, Manuel 1807 - 2 Haugg, Gerhard 1550 0 - 1
3 3 Milling, Manuel 1722 - 5 Fischer, Johann 1554 1 - 0
4 4 Hoffmann, Stefan 1657 - 6 Eppler, Georg 1567 0 - 1
5 6 Kaspar, Florian 1728 - 7 Dietmair, Michael 1616 ½ - ½
6 7 Nebel, Joshua 1438 - 8 Möckel, Ralf 1556 ½ - ½
7 8 Fischer, Anton 1433 - 9 Brosch, Franz 1474 1 - 0
8 14 Lehmann, Erik 1572 - 11 Reincke, Eckhard 1507 ½ - ½
Schnitt: 1654 - Schnitt: 1581  

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