| Die Vierte verliert Auftaktmatch gegen Stauden |
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| Geschrieben von: Franz Brosch | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Montag, den 21. November 2011 um 17:44 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Am 12. November startete schließlich auch unsere 4. Mannschaft mit einem Heimspiel in die Saison 2011/12. Mit einem sehr jungen Team an den Brettern traten wir gegen Stauden II an. Andy Mayer und Amadeus Pagel an Brett 1 und 2 haben ja schon in zahlreichen Einsätzen Erfahrung sammeln können. Andy legte auch sehr aggresiv los - opferte einen Bauern und setzte dem König seines Gegners massiv zu.
An Brett 2 wartete Amadeus noch auf seinen Gegner - er konnte mit dem Spiel erst nach ca. 20 Minuten beginnen. Michael Schorer spielte derweil seelenruhig an Brett 3 - es entwickelte sich eine sehr ausgeglichene Partie. Clemens Schwarzmann an Brett 4 entwickelte sein Spiel sehr gut, brachte seinen Gegner mit seinem c-Bauern massiv unter Druck. Einen Qualitätsgewinn Dame gegen Turm konnte er zunächst verbuchen. Leider hatte mittlerweile Michael den Angriff auf seine Königsbauern übersehen, so daß sein Gegner den König zunehmend in Bedrängnis brachte. Ein nicht entwickelter weißer Läufer blockierte zusätzlich noch den für eine Verteidigung dringend erforderlichen Turm. So ging an Brett 3 der Punkt an Stauden. Andy machte weiterhin Druck, Rolf Müller fand aber immer wieder noch einen Ausweg, um einen Figurenverlust und ein Matt abzuwenden. Zunehmend schwand der Tempovorsprung von Andy. An Brett 2 hatte sich Amadeus inzwischen 2 Bauern von seinem Gegner stibitzt, das Zentrum mit 2 nicht rochierten Königen war jedoch heiß umkämpft. Unser Youngster Clemens an Brett 4 hatte mittlerweile seinen Figurenvorteil ausbauen können und konnte den 1. Punkt für die 4. Mannschaft in der neuen Saison souverän einfahren. Bei diesem ausgeglichenen Zwischenstand erfolgte die Entscheidung an den Brettern 1 und 2. Andy mußte sich letztendlich dem Figuren- und Bauernübergewicht geschlagen geben.Amadeus hatte den Sieg in Reichweite. In einer hervoragend herausgespielten Stellung übersah er leider die Möglichkeit mit einem Läuferzug den angreifenden Turm zu fesseln und nach einem erzwungenen Figurenabtausch mit 2 Mehrbauern und besserer Stellung ins Endspiel zu gehen. Mit einem unglücklichen Königszug eröffnete er statt dessen dem Gegner ein 2-zügiges Matt.
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