| Die Vierte schlägt Stauden I und bleibt nach vier Runden ungeschlagen |
|
|
|
| Geschrieben von: Stefan Singl | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sonntag, den 17. Januar 2010 um 13:36 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Die Vierte lieferte einen couragierten Wettkampf und setzte sich verdient gegen die favorisierte Erste aus den Stauden durch. Mein Spiel selbst an Brett 1 war ein Skandinavier, bei dem Weiß allerdings sich etwas besser postieren konnte. Im 24. Zug stellte dann mein Gegner mit einem schnellen Zug einen Turm und damit die Partie ein. Georg an Brett 2 hatte einen soliden Aufbau und erarbeitete sich eine Qualität, die dann in der Folge den Gewinn sicherte.
Nachdem Eduard einen schönen Aufbau hatte, kam er immer weiter in Bedrängnis und musste leider den Punkt abgeben. Thomas hatte schwer zu kämpfen gegen einen Gegner, der bei ihm in die Königstellung einbrach und damit die Entwicklung der noch nicht getauschten Figuren quasi unmöglich machte. Sowohl Angriff als auch Verteidigung waren phantasievoll und nicht die einfachsten Lösungen. Das Remis war glücklich, aber nicht unverdient.
Als Erich sich dem Druck seines Gegners auf dem Königsflügel beugen musste, stand es denn 2,5 - 2,5, sodaß alles von Eckhard abhing, der sich bereits seit geraumer Zeit in einem Turmendspiel befand mit je 5 Bauern. Als sein Gegner versuchte, den Freibauern zu bilden, zerriss die Bauernkette und Eckhard konnte sich den Einzelbauern abholen, der Rest war Technik, die er gut beherrschte. Mit abschließend 3 Freibauern und Turm gegen Turm hatten wir dann einen genussvollen Tagesausklang und einen weiteren Sieg der 4. Mannschaft.
|