Vierte siegt gegen Schwabmünchen II und rehabilitiert auch die Dritte
Geschrieben von: Stefan Singl
Sonntag, den 28. Februar 2010 um 22:03 Uhr
Die Revanche ist geglückt. Ja, da war noch eine Rechnung offen aus der Kreisklasse. Nach der Watschn durch Schwabmünchen I bekamen wir schon nach dem Ausfüllen des Spielberichtsbogens die Frage, warum wir nach der Pleite der Dritten hier so geschwächt antreten.
Die Vierte schlägt Stauden I und bleibt nach vier Runden ungeschlagen
Geschrieben von: Stefan Singl
Sonntag, den 17. Januar 2010 um 13:36 Uhr
Die Vierte lieferte einen couragierten Wettkampf und setzte sich verdient gegen die favorisierte Erste aus den Stauden durch.Mein Spiel selbst an Brett 1 war ein Skandinavier, bei dem Weiß allerdings sich etwas besser postieren konnte. Im 24. Zug stellte dann mein Gegner mit einem schnellen Zug einen Turm und damit die Partie ein. Georg an Brett 2 hatte einen soliden Aufbau und erarbeitete sich eine Qualität, die dann in der Folge den Gewinn sicherte.
Das Spiel der Vierten gegen Königsbrunn III endete mit einem 3:3 Unentschieden.
Andy Mayer entwickelt sich in dieser Saison zum stabilen Punktelieferanten.
Am Brett 6 erarbeitete er sich rasch einen Vorteil und baute diesen konsequent aus. Nach nicht einmal 2 Stunden hatte Krumbach den 1. Punkt.
An Brett 1 stand allerdings die Partie eher zu Gunsten von Königsbrunn.Neben der Qualität - ein Turm gegen einen Läufer hatte Wolfgang Friedrich einen Freibauer auf der B-Linie gewonnen. Eckhard konnte den Durchmarsch auf Dauer hier nichts entgegensetzen.
Am Samstag den 21.11. war Bobingen III zu Gast in Krumbach. Das gab ein großes Wiedersehen mit den Nieberle Sisters, Conny und Julia. Nicht nur die amtierende bayerische Damenmeisterin, Conny und die drittplatzierte, Julia, war dabei, nein die ganze Nieberle Familie trat für Bobingen an.
Doch auch Franz Brosch, obwohl er selber nicht mitspielen konnte, hatte eine starke Mannschaft aufgestellt.
So begann der Wettkampf sehr vielversprechend für Krumbach. Tobias hatte schnell einen Turm gewonnen und konnte bald auch den Gewinn des ganzen Punktes vermelden. Andy stand zunächst ganz und gar nicht gut. Sein König höchst persönlich hatte die Verteidigung übernommen, während seine sonstigen Figuren ziemlich unmotiviert auf der Grundlinie herumstanden. Doch das Jagdglück wendete sich plötzlich, als Franz Maier einen Springer einstellte.