| Debakel für die Dritte |
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| Geschrieben von: Eugen Schaumann | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sonntag, den 05. Februar 2012 um 13:52 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Wettkampf gegen Stauden verlief so ganz anders, als erwartet. Nach der Papierform waren wir Favorit. Es fing schon nicht gut an. Eugen hatte sich bei der Fahrzeit verschätzt und so kamen er und Michael eine halbe Stunde später an die Bretter. Sehr schnell geriet die Dritte in Rückstand. Schon nach einer guten Stunde befand sich Johann in einem Endspiel mit einem Bauer weniger. Und sein Gegenüber ließ sich das nicht mehr entgehen. Auch an Brett 2 sah es nicht gut aus. Jens hatte einen Bauern gespuckt ohne jede Kompensation. Das mit den Bauern war so eine Sache. Eugen hatte sich in der Eröffnung verheddert und schaute als Dritter einem Bauern hinterher. Aber dem noch nicht genug, hatte auch Ernst zwischenzeitlich einen Bauern zu wenig. Und auch Erich ging ein solcher flöten, als er eine Fesselung übersah. Doch der Reihe nach. Den 1:0 Rückstand konnte Michael an Brett 1 durch souveränes Spiel kompensieren. Georg Fischer konnte sogar ein zwischenzeitliches 2:1 für uns herstellen. Das war aber nur von kurzer Dauer. Stefan Singl ließ sich von Jens nicht mehr aus der Ruhe bringen und glich für Stauden aus. Danach musste Eugen die Partie aufgeben. Er hatte einfach zuviel Material verloren. Auch Georg Eppler gab dann den Punkt an die Staudener ab. Dass Ernst seine Partie noch in ein Remis wenden konnte war zwar gut, konnte aber das Mannschaftsergebnis nicht mehr wenden. Erich spielte am längsten und obwohl er im Rückstand war, hatte er durch Springergabel noch die Chance, das Blatt zu wenden. Er übersah diese Option leider, was irgendwie zur gesamten Mannschaftsleistung passte. Außer Michael und Georg Fischer konnte keiner seine Fähigkeiten auf's Brett bringen. Das lag natürlich auch an den Staudenern, die sehr motiviert und voll konzentriert zu Werke gingen.
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