| Die Dritte verliert ihr Auftaktmatch gegen Landsberg 3-5 |
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| Geschrieben von: Eugen Schaumann | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Dienstag, den 08. November 2011 um 20:36 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Neue Sasion, neuer Anlauf, neues Glück! Ja, wenn das immer so einfach wäre. In Sichtweite eines Unentschieden schlägt der Fehlerteufel zu. Doch fangen wir diesmal hinten an. An Brett 8 steht wieder einmal Erich. Auf in ist Verlaß. Wenn die Mannschaft in Personalnot ist, dann stellt er sich selbstlos zur Verfügung. Und meistens kommen dabei auch noch gute Ergebnisse zustande. Und auch diesmal spielt er etwas verhalten aber solide. Doch leider findet er irgendwo nicht die guten Fortsetzungen und so muss er letzlich den Punkt seinem Gegner überlassen. Franz an Brett 7 hat keinen guten Tag erwischt. Er spielt sehr passiv. Leider geht es nicht gut aus. Auch er muss den Punkt seinem Gegner überlassen. An Brett 6 spielt Eckhard. Und wie er's dreht und wendet. Er ist nicht zufrieden mit seiner Stellung. Tatsächlich hat sie keine Perspektive und der Punkt ist auch futsch. Brett 5 hat mit Georg Fischer einen echten Lichtblick. Zwar hat er zwischenzeitlich einen Bauer weniger, aber er kann das kompensieren. Und so spielt er seinen Gegner nicht schwindlig, nein, sondern matt! Brett 4: vor lauter Freude über den Sieg des einen Georg hat der Autor vergessen, sich zu erkundigen, wie eigentlich das Remis des anderen Georg mit Nachnamen Eppler zustande kam. An Brett 3 startet Johann etwas vorsichtig, vielleicht ein wenig zu passiv. Aber im Laufe der Partie wird er immer besser. Und als sein Gegner schließlich die Qualität hergibt, ist er gar nicht mehr aufzuhalten und gewinnt sicher. Brett 2: Andi steht mal wieder in der Mannschaft. Und das ist gut so. Denn er wird gebraucht, dringend! In der Partie steht er besser, zumindest optisch. Doch je weiter sich die Partie dem Ende zuneigt, umso schwieriger wird es, etwas zu holen. Und so ist das Remis ein konsequentes Ergebnis. Brett 1: Jens erspielt sich klare Vorteile und liegt auch materiell im Vorteil. Das mannschaftliche Unentschieden scheint in greifbarer Nähe. Doch da passiert es. Seine Dame gibt plötzlich und völlig unerwartet die Deckung des Turmes auf. Zu deutsch, Jens hat sich vergriffen und einen Turm eingestellt. Und futsch ist der Punkt. Von dieser Niederlage lässt sich die Dritte nicht entmutigen. Die Saison ist noch lange.
Die Aufstellung von Landsberg wird nachgereicht.
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