| Krumbach III - Klosterlechfeld III 7:1 |
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| Geschrieben von: Eugen Schaumann | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Dienstag, den 05. April 2011 um 20:43 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Es geht in die Endphase der Saison und es geht um die Meisterschaft in der Kreisklasse. Das merkte man an der Aufstellung der Dritten. Nach DWZ war das die stärkste Dritte dieser Saison. Klosterlechfeld war trotzdem kein Gegner der schnell aufsteckte. Zunächst hieß es warten. Warten auf Werner Schestak und die halbe Klosterlechfelder Mannschaft. Er und sein Navi waren sich nicht einig. So fuhren sie im Zickzack nach Krumbach, etliche extra Kilometer und etwas zu spät. Aber das Zeithandicap war für sie kein Problem.
Zwar sind die Ergebnisse alle gemäß DWZ Unterschied ausgefallen, aber so eindeutig war der Spielverlauf nicht überall. Der junge Florian hatte in der Eröffnung bereits klare Vorteile erreicht, aber in einem unaufmerksamen Moment einen Läufer eingestellt. Wenn er sich für seine Züge mehr Zeit nimmt, dann wird er richtig gut. Georg an Brett 8 hat einen schönen Angriff hingelegt. Die Analyse zeigte, dass sein Angriff zum Matt geführt hätte, wenn er den Ausheber gesehen hätte. Aber nachdem er ihn nicht gesehen hatte, konterte Holger perfekt. Das letzte Spiel des Tages gewann Jens gegen Andrea erst im Endspiel. Sie hatte zwar einen Bauern mehr, aber stand zu beengt auf der eigenen Grundlinie. Das nutzte Jens gekonnt aus. Fazit: die Dritte hat eine gute Ausgangsbasis für die letzte Runde gegen Landsberg. Wenn sie dort gewinnt, dann wäre die Dritte Kreisklassenmeister. Aber man soll das Fell des Bären nicht verteilen, bevor er erlegt ist.
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