| Krumbach III schlägt Schwabmünchen |
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| Geschrieben von: Eugen Schaumann | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Montag, den 28. Februar 2011 um 21:09 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nach dem Debakel in Runde 4, war die Dritte unter Zugzwang. Ein Sieg war notwendig, damit aus einem Ausrutscher keine Formkrise wird. Dass der Wettkampf letzendlich die vollen sechs Stunden ausschöpfte, zeigt dass es alles andere als einfach war, dies auch umzusetzen. Dabei erwischte die Dritte einen Blitzstart. Nach zwei Stunden gelang es Ernst, seinen Angriff in eine Mattkombination umzusetzen. Auch Hermann gewann seine Partie in etwa zur gleichen Zeit. Das 2:0 ließ sich aber nicht lange halten. Schwabmünchen schlug zurück. Jens fehlte ein Luftloch in der Grundreihe und plötzlich war er matt. Auch Franz verlor seine Partie. Und an Brett eins stand Josef nicht gut. Sein König befand sich gefährdet in der Angriffslinie. Da erhielt Eugen, trotz Bauerminus ein Remisangebot. Eigentlich müsste er es annehmen, aber im Mannschaftssinne ist das bedenklich. Und just in diesem Moment stellte Josef's Gegner eine Figur ein. Das Blatt kippte zu Gunsten der Dritten. Eugen nahm das Remis an. Georg einigte sich bald auf Remis. Und so spielten nur noch Josef und Johann. Während Josef seine Mehrfigur über die Zeitnotphase rettete und darauf bedacht war, im Endspiel den Sieg zu sichern, kam Johann ganz langsam voran. Hier ein Bauerngewinn, dort eine Stellungsverbesserung. Und ganz allmählich war sein Gegner eingeschnürt. Und nach sechs Stunden endete auch diese Partie zu Gunsten der Dritten. Es war knapper als es das Ergebnis zeigt.
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