| Schwabmünchen I - Krumbach III 7,5:0,5 |
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| Geschrieben von: Eugen Schaumann | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sonntag, den 15. November 2009 um 17:55 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Einen rabenschwarzen Tag hatte die Dritte in Schwabmünchen erwischt. Oder um eine Zitatanleihe aus dem Fussball zu verwenden: "Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu". Und so gesehen fiel die Niederlage höher aus, als es der Spielverlauf war. Bei Hermann stand die Partie total auf Remis. Aber angesichts des Rückstands versuchte er sein Glück und spielte zunächst weiter. Aber es half alles nichts. Die Partie ließ sich nicht zu seinen Gunsten wenden und so erntete die Dritte einen halben Punkt. Georg Eppler erwischte es unvorbereitet. Nur einen kurzen Augenblick schenkte er seiner Dame keine Aufmerksamkeit und schon war die Lady weg. So sind sie halt, die Frauen. Er hatte also nicht nur kein Glück im Spiel, sondern auch noch Pech bei der Lieben. Oder so ähnlich. Der andere Georg, nämlich Georg Fischer, hatte sich früh in der Eröffnung verheddert und eine Qualität geben müssen. Sein Gegenüber freute sich über die edle Spende und nahm auch noch gleich den ganzen Punkt mit. Erich tat es Georg nach. Allerdings spendete er einen Bauern. Aber auch dafür gab es keine angemessene Gegenleistung in Form von guter Stellung. Und so überreichte Erich nach längerem Kampf den Punkt an Schwabmünchen. Eckhard hingegen wurde von einer kleinen aber feinen Freibauernwalze platt gemacht. So blieb nur noch Josef. Er versuchte alles um Ergebniskosmetik zu betreiben und die Niederlage nicht ganz so hoch ausfallen zu lassen. Aber ganz zum Schluss hat es auch bei ihm nicht geklappt. Sein Gegner war halt ein guter, der auch noch einen Aufwärtstrend hat. So ein Pech!
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