Oktober 2021
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Die Dritte reiste mit einer starken Aufstellung nach Königsbrunn. Hatten wir sowohl Ernst, als auch Josef an Bord. Aber auch die Königsbrunner hatten eine richtig gute Mannschaft an die Bretter gebracht. So war für einen spannenden Verlauf des Matches gesorgt.
An Brett eins und zwei wurden die Eröffnungen abtastend begonnen. An Brett drei bis sechs liesen die Kontrahenten das Vorgeplänkel aus. Man kennt sich ja. Da werden gleich die Schwerter gekreuzt. So war schnell für Spannung gesorgt. Johann und Reiner Strehle drückten so auf's Tempo, dass sie ihre 40 Züge schon absolviert hatten, als am Nebenbrett gerade der 10.Zug gezogen wurde. Stefan an Brett sechs hat die dynamischere Stellung erreicht und kann dies ausnutzen.

Einen rabenschwarzen Tag hatte die Dritte in Schwabmünchen erwischt. Oder um eine Zitatanleihe aus dem Fussball zu verwenden: "Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu". Und so gesehen fiel die Niederlage höher aus, als es der Spielverlauf war.
Johann Fischer hatte bereits nach 20 Zügen eine Figur mehr, als er voll daneben griff und sich zweizügig matt setzen ließ. Etwa zur gleichen Zeit mußte sich Thomas geschlagen geben. Und so stand es schnell 2:0 für Schwabmünchen, anstatt eines möglichen 1:1.

Die 3.Mannschaft startet mit einem unerwartet hohen Sieg gegen die stark eingeschätzten Landsberger. Die Dritte ging recht konzentriert an's Werk. Schließlich war noch die 2,5:5,5 Niederlage von der letzten Saison in Erinnerung. Und Landsberg trat mit nahezu der gleichen Mannschaft an wie damals. Es entwickelte sich sehr schnell ein intensiv geführter Wettkampf.
Nach 2 1/2 Stunden kann dann Franz den ersten Sieg für die Krumbacher Acht verbuchen. Er hatte die offene c-Linie genutzt um einzudringen und die Handlungsspielräume von Franz Sicker stark eingeschränkt. Einige Minuten später konnte auch Eckhard den Punkt verbuchen. In einer offensiv geführten Partie tauschte er Turm gegen zwei Springer. Und mit seinen zwei Springern zwang er den gegnerischen König in eine Gabel. Eine ganz wilde Partie hatte Georg Fischer auf dem Brett.


Dritte gewinnt gegen Klosterlechfeld III und hält Titelrennen in Mittelschwaben offen

(jw). Gegen den Tabellenvorletzten tat sich die nicht in Bestbesetzung angetretene Dritte nicht sonderlich schwer und machte den Klosterlechfelder Bemühungen, Punkte gegen den Abstieg zu sammeln, einen dicken Strich durch die Rechnung. In Rekordzeit schoss Hermann Reif die Heimacht in Führung. 10 Züge in 50 Minuten - und damit schneller als ein kampfloser Sieg - genügten zum vollen Punkt. Dem gegnerischen Damenhieb auf f2 setzte Hermann den Dameneinschlag gegen den Bg7 und Th8 entgegen. Weiß konnte im Anschluß kein weiteres Angriffspotential mobilisieren und gab angesichts des Minusturms konsterniert auf. Auch Georg war offensichtlich geil auf einen Quicky. Sein Sieg dauerte ca. 1,5 Stunden und damit war er fertig bevor ich den ersten Rundgang machen konnte. Ich vermute daher einfach mal, dass er in seiner Partie alles im Griff hatte.

Dritte festigt Spitzenplatz in der Kreisklasse durch Sieg gegen Königsbrunn II nach Ritt auf der Rasierklinge

(es). In diesem Match hatte die Dritte als Tabellenführer die Favoritenrolle. Doch aus vielen, vielen Begegnungen mit Königsbrunn ist bekannt, dass man diese Truppe nie unterschätzen darf. Und irgendwie zeigt auch dieser Wettkampfverlauf, wie gefährlich der Gegner sein kann. Denn die Dritte geriet in Rückstand. Und zwar richtig heftig. Georg und Johann, die beiden Fischer Brüder und auch Eckhard verlieren ihre Partien.

Dass es an ihren Brettern zu Niederlagen kommen kann, war nicht unwahrscheinlich, denn alle drei hatten Gegner mit deutlich stärkerer DWZ. Doch leider lag damit die Dritte erst einmal 0 - 3 zurück. Und Königsbrunn brauchte nur noch 1,5 Punkte, um den Sack zu zumachen. Und zu allem Überdruss stand Eugen gegen Wolfgang Friedrich mächtig unter Druck. Nun zeigte sich aber der viel zitierte ungebrochene Kampfeswille Krumbacher Mannschaften im allgemeinen und der Dritten im Besondern und das dazu gehörende Selbstvertrauen.