Oktober 2021
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Es geht in die Endphase der Saison und es geht um die Meisterschaft in der Kreisklasse. Das merkte man an der Aufstellung der Dritten. Nach DWZ war das die stärkste Dritte dieser Saison. Klosterlechfeld war trotzdem kein Gegner der schnell aufsteckte.

Zunächst hieß es warten. Warten auf Werner Schestak und die halbe Klosterlechfelder Mannschaft. Er und sein Navi waren sich nicht einig. So fuhren sie im Zickzack nach Krumbach, etliche extra Kilometer und etwas zu spät. Aber das Zeithandicap war für sie kein Problem. 

Nach dem Debakel in Runde 4, war die Dritte unter Zugzwang. Ein Sieg war notwendig, damit aus einem Ausrutscher keine Formkrise wird. Dass der Wettkampf letzendlich die vollen sechs Stunden ausschöpfte, zeigt dass es alles andere als einfach war, dies auch umzusetzen. Dabei erwischte die Dritte einen Blitzstart. Nach zwei Stunden gelang es Ernst, seinen Angriff in eine Mattkombination umzusetzen. Auch Hermann gewann seine Partie in etwa zur gleichen Zeit. Das 2:0 ließ sich aber nicht lange halten.

Am 29. Januar empfing Krumbach III Bobingen zuhause. Der Papierform nach war unsere Dritte Favorit. Doch an diesem Tag klappte überhaupt nichts. Keiner der Krumbacher erreichte Normalform. Und wenn man schon mal schlecht drauf ist, dann lassen sich die Bobinger nicht zweimal bitten.

Die Dritte fuhr als klarer Favorit nach Buchloe. Mit nahezu der identischen Aufstellung, mit der schon gegen Buchloe I ein Sieg gelang, rechneten wir uns ausgezeichnete Chancen gegen die Zweite aus Buchloe aus. Die Buchloer hatten ab Brett 4 ihre Mannschaft mit den jungen Spielern und Spielerin aus der B-Klasse aufgefüllt. So engagierte junge Spieler zu haben, die einspringen, wenn Not am Mann ist, das ist schon ein großes Plus für den Buchloer Verein. So ist in diesem Wettkampf weniger das Ergebnis von Bedeutung, sondern der Spaß am Spiel bei der Jugend.

In der zweiten Runde musste die Dritte nach Buchloe zur dortigen Ersten. Das versprach einen spannenden Wettkampf auf hohem Niveau. Und dieses Versprechen konnte tatsächlich gehalten werden.

Beide Mannschaften gingen konzentriert zur Sache und so war es nicht verwunderlich, dass nach 1 1/2 Stunden noch nicht viel zu sehen war. Lediglich Ernst und Eugen konnten bereits leichte Vorteile verzeichnen. Ernst machte Druck auf den geschwächten schwarzen Feldern und nahm den zurückhängenden Bauern f7 in's Visier. Eugen hatte Eröffnungsvorteile und da der gegnerische König in der Mitte kleben blieb, ein Angriffsziel.