Eröffnungsfallen  

   
Dezember 2019
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Datum :  13. Dezember 2019
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Dritte festigt Spitzenplatz in der Kreisklasse durch Sieg gegen Königsbrunn II nach Ritt auf der Rasierklinge

(es). In diesem Match hatte die Dritte als Tabellenführer die Favoritenrolle. Doch aus vielen, vielen Begegnungen mit Königsbrunn ist bekannt, dass man diese Truppe nie unterschätzen darf. Und irgendwie zeigt auch dieser Wettkampfverlauf, wie gefährlich der Gegner sein kann. Denn die Dritte geriet in Rückstand. Und zwar richtig heftig. Georg und Johann, die beiden Fischer Brüder und auch Eckhard verlieren ihre Partien.

Dass es an ihren Brettern zu Niederlagen kommen kann, war nicht unwahrscheinlich, denn alle drei hatten Gegner mit deutlich stärkerer DWZ. Doch leider lag damit die Dritte erst einmal 0 - 3 zurück. Und Königsbrunn brauchte nur noch 1,5 Punkte, um den Sack zu zumachen. Und zu allem Überdruss stand Eugen gegen Wolfgang Friedrich mächtig unter Druck. Nun zeigte sich aber der viel zitierte ungebrochene Kampfeswille Krumbacher Mannschaften im allgemeinen und der Dritten im Besondern und das dazu gehörende Selbstvertrauen.

Homepage Schachklub Krumbach


Der Schachklub Krumbach trauert um

Hugo Stumpp

* 23.11.1923 + 15.01.2009



Auf Wunsch des Verstorbenen fand die Urnenbeisetzung
im engsten Familienkreis statt.

Endstand Monatsschnellturnier Januar 2009

Nr. Name Verein 1 2 3 4 5 6 7 8 Gesamt Platz
1 Lang SK Krumbach X ½ 0 1 1 1 1 1 5.5 1
2 Riefner SK Krumbach ½ X ½ 1 ½ ½ 1 1 5 2
3 Trassl SK Krumbach 1 ½ X 0 0 1 1 1 4.5 3.- 4.
4 Lutz SK Krumbach 0 0 1 X 1 ½ 1 1 4.5 3.-4.
5 Riedel SK Krumbach 0 ½ 1 0 X 1 1 0 3.5 5
6 Fischer, Ernst SK Krumbach 0 ½ 0 ½ 0 X 1 0 2 7
7 Fischer, Erh. SK Krumbach 0 0 0 0 0 0 X 0 0 8
8 Gulde SK Krumbach 0 0 0 0 1 1 1 X 3 6

Erste Mannschaft zurück in der Erfolgsspur

(ft). Nach der eher peinlichen Vorstellung gegen Würzburg war ein Sieg gegen Regensburg fast schon Pflicht, um nicht in den Abstiegsstrudel zu geraten. Leider fiel Marc (Brett 3) kurzfristig aus, doch mit unseren beiden Großmeistern und dem Wissen, dass uns die Regensburger liegen, war Optimismus angesagt.

Dieser erhielt zusätzlich Nahrung, als wir erfuhren, dass Regensburg nur zu Siebt antreten konnte. Diese 1 - 0 Führung galt es zunächst einmal zu verwalten. Am schnellsten gelang das Edwin (Brett 3), der mit den schwarzen Steinen schnell ausgleichen konnte und nach ca. 20 Zügen ein sicheres Remis einfuhr. Ich spielte am 7. Brett eine wilde Variante und ließ bereits im neunten Zug ein Bauernschach auf f7 zu. Einige Züge später fühlte ich mich dann wieder wohl und konnte mir sogar Vorteile erspielen, die ich trotz einiger Ungenauigkeiten letzendlich im Endspiel zum Sieg umsetzen konnte. Zu diesem Zeitpunkt - kurz vor der Zeitkontrolle - waren die Weichen damit bereits auf Gesamtsieg gestellt, denn Marek (Brett 2) und Albert (Brett 8) hatten klare Vorteile.

Und es geht doch!

(jw). Endlich ist der erste Sieg, ja der erste Punktgewinn der Zweiten in der Regionalliga überhaupt geschafft. Wer die vorherigen Wettkämpfe verfolgt, oder die Artikel darüber gelesen hat, der mag zu recht des Gefühl bekommen haben, dass die Krumbacher Reserve meistens nah dran war und der erste Punktgewinn regelrecht überfällig sein muss. Umso erfreulicher, dass sich nun attestieren lässt: Gegen Siemens ist der Knoten definitiv geplatzt und der Sieg hätte gut und gerne noch höher ausfallen können. Die sympathischen Gastgeber boten ihre zu erwartende Aufstellung auf und nachdem unsere drei mit dem Zug angereisten Spitzenbretter eingetroffen waren, nahm ein Wettkampf unter sehr angenehmen Spielbedingungen in harmonischer Atmosphäre seinen Lauf.